Rund 15.000 Dresdner und Gäste der Stadt haben am Sonnabend mit einer Menschenkette an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert und der Opfer der verheerenden Luftangriffe gedacht. Sie folgten einem Aufruf von Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Zwischen der Synagoge und dem Rathaus schlossen sich die Menschen zusammen, um symbolisch die Altstadt abzuriegeln. Diese war vor 65 Jahren im Februar 1945 nahezu völlig zerstört worden. Die Menschenkette sollte zugleich ein Zeichen gegen Fremdenhass und Krieg setzen.
Quelle: MDR.de
So etwas freut mich wirklich zu lesen. Keine größeren Unruhen bis auf die üblichen Trottel aus dem schwarzen Block. Und das es für die Rechten nicht mehr "sicher" genug war betrachte ich nicht als Unruhe sondern freut mich nur um so mehr :)
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